Wahrheit...

Deutschlands Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt?

“Einst hatte die amerikanische CIA die islamistischen Fundamentalisten (und auch die Taliban) mit Waffen und Geld zu dem gemacht, was sie heute sind. Als Legitimation dafür wurde der Öffentlichkeit gegenüber der Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan, am 24. Dezember 1979, genannt. Erst danach, Mitte 1980, hätte die CIA begonnen, die Mudschaheddin, die gegen diese sowjetischen Besatzer kämpften, zu unterstützen. 
Das ist nur ein Teil der Wahrheit. In Wirklichkeit unterschrieb bereits am 3. Juli 1979 US-Präsident Jimmy Carter eine Direktive, wonach die Gegner des pro-sowjetischen Regimes in Kabul unterstützt werden sollten. 
“Und am gleichen Tag schrieb ich eine Note an den Präsidenten, in der ich erklärte, daß nach meiner Meinung diese Hilfe eine sowjetische Militärintervention provozieren würde.” Dies erklärte Zbigniew Brzezinski, Nationaler Sicherheitsberater in Carters Regierung, in einem Interview mit der französischen Zeitung Nouvel Observateur. 
Der Journalist fragte nach: “Als die Sowjets ihre Intervention mit dem heimlichen Engagement der USA in Afghanistan rechtfertigten, nahm ihnen das damals niemand ab. Bereuen Sie heute irgendetwas?” “Bereuen was? Die geheime Operation war eine hervorragende Idee. Sie hatte dazu geführt, daß die Russen in die afghanische Falle gelaufen sind. Und Sie verlangen von mir, daß ich das bereue?””

[…]

Das Ziel des Nationalen US-Sicherheitsberaters Brzensinski bestand darin, der Sowjetunion die Schmach eines “russischen Vietnam” zu bereiten.
// Und da hängen wir jetzt alle mit drin. Von wegen Deutschlands Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt und so eine Scheisse. ”

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— 2 years ago