Wahrheit...

hauptstadt:

Finanztransaktionssteuer - die Steuer gegen Armut

(hier Petition unterzeichnen!)




An die Staats- und Regierungschefs der G20


Sehr geehrte Damen und Herren,

beim letzten G20-Gipfel in Pittsburgh haben Sie die Verantwortung der Finanzindustrie für die globale Krise betont. Das exponentielle Wachstum der Finanzmärkte und ihre Orientierung auf kurzfristige Spekulationsgewinne haben ein Kasinosystem entstehen lassen. Mit dem Platzen der Blase haben Millionen von Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Überall in der Welt hat die Armut zugenommen, und die Zahl der Hungernden ist um 100 Millionen gestiegen.

Sie haben Hunderte Milliarden von Dollar mobilisiert, um die Banken und das Finanzsystem zu retten. Die brennenden sozialen Probleme und der Klimawandel werden dagegen nicht mit der Dringlichkeit bearbeitet und mit den Finanzmitteln ausgestattet, die dafür nötig sind. Ich glaube es ist an der Zeit, dass die Finanzindustrie, die jahrzehntelang von mangelhafter Regulierung profitierte, einen angemessenen Anteil an den Lasten der weitgehend von ihr verursachten Krise übernimmt.

Eine Steuer auf Finanztransaktionen wäre das wirkungsvollste Instrument dafür. Sie würde:

  • Geld bringen, mit dem die sozialen Folgen der Krise und globale öffentliche Güter wie z.B. Gesundheitsversorgung bezahlt und die Armut in der Welt sowie die Klimaerwärmung bekämpft werden können,
  • zu mehr Stabilität des Finanzsystems beitragen, indem sie Spekulation und Überliquidität zurückdrängt.


Business as usual – das geht nicht! Sie treffen sich im kanadischen Toronto (26. – 27. Juni 2010), um über Reformen des internationalen Finanzsystems zu beraten. Ich möchte Sie dringend bitten, bei Ihrer Tagung eine Steuer auf alle Finanztransaktionen zu beschließen und damit der Welt zu zeigen, dass Ihren Worten auch Taten folgen.

Mit freundlichen Grüßen


Die namentlichen Unterschriften werden den Staats- und Regierungschefs der G20 beim Gipfel in Toronto am 26. Juni übergeben. Vorab wird es voraussichtlich auch eine Übergabe an die Staats- und Regierungschefs der EU geben, da die EU-Position innerhalb der G20 von besonderer Bedeutung sein wird.

(Quelle)

— 1 year ago with 11 notes

Shahida - Allahs Bräute (Teil 1/8)

Was bringt Frauen dazu, Allah über alles zu stellen und in seinem Namen Anschläge zu verüben, die unzählige Opfer fordern? Die junge israelische Regisseurin Natalie Assouline dokumentiert…  

— 1 year ago
#Shahida 

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— 1 year ago
#Shahida 

hauptstadt:

Waffen als deutscher Exportschlager
Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur – begehrt sind neben Waffen, Fregatten und U-Booten vor allem Dieselmotoren für Militärfahrzeuge, künftig auch der Schützenpanzer Puma. Einige Zahlen und Fakten.
7,5  Millionen Euro zahlt die Bundeswehr für einen Puma-Schützenpanzer, von dem sie 405 Stück für insgesamt 3,1 Milliarden Euro bestellt hat. Die Hersteller Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall liefern derzeit die ersten Modelle aus. Er ist leichter und flexibler als der deutsche Standardpanzer Leopard und soll in den neuen Militärtransportflieger A400M passen. Der Rheinmetall-Konzern hofft, dass der Puma zum Exportschlager wird.
  • Was gekauft wird
7930 Dieselmotoren für Militärfahrzeuge hat Deutschland laut Friedensforschungsinstitut Sipri seit dem Jahr 2005 exportiert. Die heimlichen Exportschlager gehören mit Stückpreisen von 40.000 Euro für Lkws bis rund 700.000 Euro für den Leopard-Panzer zu den billigeren Rüstungsgütern. Zu den teuren zählen etwa die Fregatte MEKO-200, die ThyssenKrupp für bis zu 300 Millionen Euro verkauft, oder U-Boote der Klasse 214 für bis zu 400 Millionen Euro.
  • Rüstungsetat
31,2  Milliarden Euro betrug der Etat der Bundeswehr 2009, davon waren 16 Prozent für Beschaffung, Forschung und Entwicklung vorgesehen. Den größten Militäretat in Europa hat Frankreich mit 45 Milliarden Euro, gefolgt von Großbritannien mit 42 Milliarden Euro. Die USA dagegen geben 400 Milliarden Euro für das Militär aus.
(Quelle: wiwo.de)

— 1 year ago with 15 notes
suziewong:

Die ersten 100 Tage der schwarz-gelben Regierung sind vorüber. Genocide Alert nimmt dies zum Anlass, Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Westerwelle mit einer Email-Kampagne die Wichtigkeit von Menschenrechten in der deutschen und europäischen Außenpolitik ins Gedächtnis zu rufen. Denn nach wie vor ist die Situation in Darfur bedrückend; und auch im Kongo geht das Morden und Vergewaltigen weiter, während die internationale Gemeinschaft tatenlos zusieht. Mit einer Email-Kampagne möchte die Organisation deutlich machen, dass Menschenrechte wichtig sind und diese als eine Priorität deutscher Außenpolitik eingefordert werden müssen.Bitte klick hier, um zu unterschreiben und der Regierung eure Unterstützung für Menschenrechte mitzuteilen
via Genocide Alert

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Die ersten 100 Tage der schwarz-gelben Regierung sind vorüber. Genocide Alert nimmt dies zum Anlass, Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Westerwelle mit einer Email-Kampagne die Wichtigkeit von Menschenrechten in der deutschen und europäischen Außenpolitik ins Gedächtnis zu rufen. Denn nach wie vor ist die Situation in Darfur bedrückend; und auch im Kongo geht das Morden und Vergewaltigen weiter, während die internationale Gemeinschaft tatenlos zusieht. Mit einer Email-Kampagne möchte die Organisation deutlich machen, dass Menschenrechte wichtig sind und diese als eine Priorität deutscher Außenpolitik eingefordert werden müssen.


Bitte klick hier, um zu unterschreiben und der Regierung eure Unterstützung für Menschenrechte mitzuteilen

via Genocide Alert

— 1 year ago with 5 notes